Tradition, Kupfer, Schafe
Das Montafon vereint in AMRAIs Haus
AMRAI hat ein Auge fürs Detail, ist stilsicher und heimatverbunden. Sie setzt auf Casual Elegance und spinnt ihren geschmackvollen Faden durch ihr ganzes Haus. Das spiegelt sich sowohl im Großen Ganzen, als auch im Feinen Kleinen wieder. Egal wohin man schaut, repräsentieren Materialien, Elemente und Formen das Montafon in seiner vollen Pracht. Elegante Kupferbecher, wolllustige Accessoires, zarte Blüten und Ranken sind nur wenige Beispiele. Lies weiter und lerne kennen, was AMRAI so innig liebt und wovon ihrer Meinung nach jeder ein Stück verdient hat.
AMRAIs Architektur
Ein Blütenmeer auf AMRAIs Holzfassade
Florale Ornamente zieren die Holzfassade. Dieses kunstvolle Design referiert einerseits auf die Montafoner Tracht und andererseits auf eine typische Besonderheit im Montafon: Seit jeher weisen die Holzstadel im oberen Drittel ein offenes Element auf, das zur Belüftung dient, häufig in Form einer Blüte. Bei der Bearbeitung des Werkstoffes Holz war den Architekten wichtig, das traditionelle Handwerk, wie beispielsweise die Schnitzkunst, durch zeitgemäße Methoden zu ergänzen. Das Fräsen mit der CNC-Maschine erwies sich hierfür als bereichernde Technik. AMRAI kann sich gar nicht sattsehen an der Fassade und wartet darauf, dass die Blumen bis in den Himmel weiter wachsen.
Elemente der AMRAIschen Tracht und feine Stoffe, die sie so liebt
AMRAI verehrt die Montafoner Tracht, deren Blumenranke ein wesentliches Element der Montafoner Tradition ist. Jede Familie im Montafon im besitzt ein eigenes Ornament und gibt dieses Generation zu Generation weiter. Aufgrund der Vorliebe von AMRAIs Mutter für die Margerite, rankt diese nicht nur über AMRAIs Tracht, sondern darf auch in unserer Architektur und Innenarchitektur weiterwachsen.
AMRAIs Sitzmöbel wurden mit feinen und erlesenen Stoffen bezogen. Auch hier wächst und gedeiht AMRAIs bunte Ranke aus der Montafoner Tracht. Sie ist als zentrales Element im ganzen Haus auf verschiedenen Ausstattungsgegenständen, wie zum Beispiel auf Möbeln oder Bezügen, zu finden. Manchmal will sich AMRAI gar nicht auf die rankenverzierten Sessel setzen, aus Angst das wunderschöne Gewächs zu zerdrücken.
Das Maisäß, AMRAIs magische Kindheitserinnerung
Das Maisäß ist charakteristisch für das Montafon und so etwas wie die Mittelstation auf dem Weg zur Hochalpe. Sie wurde im Frühling als Voralpe genutzt, bis die Hochalpe schneefrei war.
Für AMRAI ist das Maisäß nicht nur eine Bleibe auf Zeit, sondern Heimat. Denn bereits ihre Ahna (Oma) hat jeden Sommer auf dem Maisäß verbracht. Während ihrer Besuche hat AMRAI die Maisäßtradition verinnerlicht und verbindet den magischen Ort seither mit Zeit zum Innehalten, Erinnern und Erholen.
Diesem besonderen Ort widmet AMRAIs Architektur daher einen ganzen Gebäudeteil mit Zimmern, Suiten und einem Spa-Bereich in der einzigartigen Baukultur, geprägt von viel Licht, hellem Fichtenholz und luftigem Ambiente.
Gastfreundschaft in Holz und Stein gemeißelt
AMRAI liebt die Montafoner Gemütlichkeit. Sie bevorzugt ehrliche Materialien wie Holz und Stein aus ihrer Region, denn die verströmen Behaglichkeit und Geborgenheit, die sie so schätzt.
Gleich an der Rezeption empfängt dich AMRAIs Empfangssteam hinter einem grauen Monolithen, hier bringen wir den Stein für dich so richtig ins Rollen, damit dein Urlaub bei AMRAI ein unvergesslicher Glanzpunkt wird. Der Frontcooking-Bereich, dr Stólla sowie der Trinkbrunnen, ebenfalls mit Steinelementen, vermitteln einen Hauch des hochalpinen Gebirges im Montafon. Fehlen nur noch AMRAIs Schafe, die tagein, tagaus über Stock und Stein springen. Beim Laufen über den unbehandelten Lärchen- und Eschenholzboden spürt man die Natürlichkeit der Montafoner Wälder und atmet würzig-frischen Baumduft. Ganz ohne Holzwurm.
Kupfer als Hommage an den Bergbau
AMRAIs Architektur ist tief im Montafoner Berg verwurzelt. Jahrhundertelang wurde hier Bergbau betrieben, tief in den Stollen geschürft und neben Eisen und Silber vor allem Kupfer abgebaut. Ein Material, welches das Tal und die Wirtschaft stark prägte und heute als zentrales Gestaltungselement in vielen Bereichen des Hauses weiterlebt.
Zahlreiche Details greifen dieses Erbe auf und wollen entdeckt werden: Lampen, Armaturen und feine Designelemente erzählen mit ihrem warmen Glanz von jener Zeit unter Tage. Besonders im Stólla, AMRAIs unterirdischer Wellness Welt wurde Kupfer großzügig eingesetzt und zeigt seine ganze Wirkung. Der rotgoldene Schimmer verströmt behagliche Wärme und schafft eine Atmosphäre, die sowohl kraftvoll als auch gemütlich ist. So findet der Montafoner Bergbau durch AMRAI eindrucksvoll einen Platz im Hier und Jetzt.
Wolllustige Accessoires
AMRAI gibt es nur im Doppelpack, oder viel mehr in der Herde. Wenn man sie trifft, sind ihre besten Freunde, die Montafoner Steinschafe, nicht weit.
Komme also was Wolle, unter keinen Umständen darf das Material fehlen, in das sich AMRAI am liebsten einkuschelt und ihre Steinschafe selbst liefern. Deren hochwertige Wolle wurde versponnen und zu feinen Stoffen verarbeitet, die du bei AMRAI in zahlreichen Accessoires wiederfindest, wie beispielsweise in Schafwollteppichen, Tischuntersetzern, Sitzauflagen der Holzstube und auch auf der gepolsterten Wand im Foyer. Greif ruhig mal hinein und fühle das feine Steinschafkleid. Weitere Informationen zu den hochwertigen Wollartikeln des Montafoner Steinschafes findest du bei AMRAIs Freunden Montafoner-Steinschaf.
AMRAIs Architekten
Herangehensweise
Inspiration für das Projekt AMRAI fanden die Architekten Lukas Schädler und Florian Häusler in erster Linie in der grandiosen Natur der Montafoner Bergwelt. Aus ersten Geistesblitzen reiften Ideen und im Laufe der Zeit, nach vielen Runden mit dem Team und einigen Entwurfsansätzen, kristallisierte sich ein Konzept heraus, aus dem schlussendlich AMRAIs Architektur entstand. Passend zu dieser Konzeption entwickelten Lukas Schädler und Florian Häusler die Innenarchitektur und das Produktdesign. Das Ergebnis ist eine einheitliche und einzigartige Formensprache, die architektonisch stimmig ist und dem Gast eine hoffentlich unvergessliche Zeit bei AMRAI beschert. Nicht zu vergessen das Montafoner Steinschaf, das überall auftaucht und seine Schafsnase neugierig in den Wind hält.
Tradition trifft Design
Von Anfang an wollten die Architekten Traditionen und Werte des Montafon mit Eindrücken der umliegenden Landschaft verbinden und zeitgemäß interpretieren. Lukas Schädler und Florian Häusler arbeiteten dafür mit heimischen Materialien: Glas, Hölzern und Kupfer in Anlehnung an den Montafoner Bergbau, um dem Ensemble Authentizität zu verleihen. Auch AMRAIs Rankenornament aus der Tracht wurde aufgegriffen und prägt die Stoffbezüge und Möbel. Großzügige Fensterflächen erzeugen sanfte Weite und ein lichtdurchflutetes Raumgefühl mit Blick auf die Bergwelt. AMRAI fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, zwischen Litzdamm und Montjola. Insgesamt überzeugt die puristische Architektur mit modern interpretierten Traditionen, alles ohne Alpenkitsch.
Mehrwert für den Gast
AMRAIs Architekten haben hart daran gearbeitet, ihren Gästen eine einzigartige Auszeit in einem besonderen Refugium zu ermöglichen. Alle nur denkbaren Gestaltungsmöglichkeiten wurden ausgelotet, der weibliche Aspekt AMRAIs spielt im Design eine zentrale Rolle. Der Gast soll Behaglichkeit und Ruhe finden. Idealerweise fällt der stressige Alltag schnell ab und der Gast taucht mit Haut und Haaren in AMRAIs Architektur ein, die im gesamten Haus erlebbar ist. Entschleunigen und Kraft tanken heißt jetzt die Devise.
Lukas Schädler