Wer ist AMRAI
Die Geschichte einer Montafonerin
AMRAI hat ein Auge fürs Detail, ist stilsicher und heimatverbunden. Sie setzt auf Casual Elegance und spinnt ihren geschmackvollen Faden durch ihr ganzes Haus. Das spiegelt sich sowohl im Großen Ganzen, als auch im Feinen Kleinen wieder. Egal wohin man schaut, repräsentieren Materialien, Elemente und Formen das Montafon in seiner vollen Pracht. Elegante Kupferbecher, wolllustige Accessoires, zarte Blüten und Ranken sind nur wenige Beispiele. Lies weiter und lern kennen, was AMRAI so innig liebt und wovon ihrer Meinung nach jeder ein Stück verdient hat.
AMRAI
AMRAI ist ein traditioneller Mädchenname aus dem Montafon, zusammengesetzt aus den Namen Anna und Maria. Mittlerweile ruft man nur noch wenige Damen so, doch für uns versinnbildlicht sie die charakteristische Montafoner Lebensart und wird zur Namensgeberin und gutem Geist des Hauses.
Sie ist ein fesches Mädel, tief mit der Heimat verwurzelt und lebt die Montafoner Traditionen mit jeder Zelle. AMRAI ist charmant, zuvorkommend und hat ordentlich Grips. Individuell und stilsicher setzt sie auf Casual Elegance und spinnt ihren geschmackvollen Faden durch das ganze Haus. Gleichzeitig erinnert sie an die ursprünglichen Werte und die einfache, so erfüllende Lebensweise ihrer Ahnen.
Stolz zeigt sie dir ihre Heimat und lädt dich in ihr Haus ein, während sie mit den Steinschafen über Stock und Stein springt. Apropos Steinschaf…
Das Steinschaf
Wo AMRAI steht und geht, taucht über kurz oder lang das Montafoner Steinschaf auf. Warum das so ist? Nun ja, es scheint ein besonderes Band zwischen AMRAI und den Steinschafen zu bestehen, eine innige Freundschaft, die wohl schon seit Kindertagen andauert.
Vielleicht weil jedes Steinschaf besonders ist und einen ganz eigenen Charakter hat? Oder schart AMRAI einfach gerne die Herde um sich, weil die Montafoner so ein geselliges Völkchen sind und für sie nichts über Freundschaft und Familie geht?
Sicher ist, dass das Montafoner Steinschaf vor 30 Jahren fast ausgestorben war und mit viel Mühe noch einmal angesiedelt wurde. Mittlerweile trifft man es wieder recht häufig rund um die Bergalmen an. Im Vergleich zu anderen Schafen ist es übrigens kleiner und schlanker, genügsam und extrem widerstandsfähig.
Architektur
Heimatverbunden und mit viel Liebe zur Tradition hat AMRAI die Montafoner Lebensart architektonisch in die Moderne übersetzt und eine kräftige Portion Luxus hinzugefügt. Dafür hat sie traditionelle Materialien ihrer Hemat, Bestandteile ihrer Tracht und die Leichtigkeit der Maisäßkultur einfließen lassen und aus ihnen charakteristische Designwelten geschaffen.
Vom kleinsten Kupfertrinkhalm bis zum markanten Gebäudegiebel erzählt bei AMRAI alles eine Geschichte. Die Geschichte des Montafon, von der Liebe zur Heimat und dem, was im Leben wirklich wertvoll ist. Du willst sie hören? AMRAI erzählt sie dir gerne!
Kulinarik
Wo könnte AMRAI ihre höchsten Werte Genuss und Verbundenheit besser ausleben, als in der Küche? Bereits als Kind hat sie während der Zubereitung den Anekdoten ihrer Ahna (Oma) gelauscht, von ihr gelernt und dabei ihren feinen Geschmack entwickelt.
Ganz besonders wichtig war es ihr daher, einen Ort zu schaffen, an dem Menschen zusammenkommen und gemeinsam genießen können. Ob im Kreis der Familie, mit Freunden oder bei neuen Begegnungen, hier entsteht Nähe durch Zeit, Gespräche und liebevoll zubereitete Gerichte.
Ehrliche Rezepte, regionale Zutaten und Offenheit für die Köstlichkeiten der Welt verbinden sich bei AMRAI zu einer Küche, die verwurzelt ist im Montafon und dennoch neugierig bleibt.
Appetit bekommen? Entdecke AMRAIs Genusswelt.
Spa-Welten
Jawoll, Genuss geht durch Magen. Doch auch den Rest unseres Körpers sollte man laut AMRAI nicht vernachlässigen! Trägt er uns doch durch die Welt, lässt uns fühlen und lebendig sein. Durch ihn genießen wir Berührung, Wärme und Bewegung. Für AMRAI ist es daher selbstverständlich ihn zu hüten und zu stärken. So pflegt sie ihn am liebsten mit heimischen Wirkstoffen, bei traditionellen oder bsundrigen Anwendungen und vitalisiert ihn durch Wechselbäder aus Hitze und Kälte. Ganz nach Art ihrer Montafoner Vorfahren.
Um diesen Ritualen Raum zu geben, hat sie zwei besondere und gleichzeitig gegensätzliche Ruhepole geschaffen. So findet garantiert jeder Entspannung nach seinem Geschmack und Zugang zur Montafoner Ursprünglichkeit. Sei es durch einen Aufenthalt auf dem luftigen Maisäß oder Rückzug in den stillen Stólla. Geprägt sind auch sie von regionaler Baukultur und heimischen Materialien - authentisch und wirksam.