Viele Familienkategorien im AMRAI verbinden die Autonomie einer Ferienwohnung mit der Versorgung eines Hotels. Kitchenette mit Essbereich, Wohnzimmer mit Schlafsofa und Terrassen mit Garten geben Familien eigene Abläufe, während Küche, Housekeeping und Spa des Hauses den Rest übernehmen. Fläschchen wärmen, Snacks kühlen, früh essen oder spät, all das funktioniert in der Suite, ohne auf die 3/4 Pension zu verzichten. Für den Familienurlaub in Vorarlberg entsteht so ein Format zwischen Selbstversorgung und Vollverpflegung. Die passenden Grundrisse versammelt die Zimmer- und Suitenauswahl des Hauses.
Selbstbestimmter Familienurlaub: Vorarlberger Suite statt enger Zimmerlösung
Der Unterschied zeigt sich im Alltag mit Kindern. In Studios und Suites erlaubt die Kitchenette das Aufwärmen von Babynahrung und den Vorrat für den kleinen Hunger, der Essbereich macht Frühstück im Schlafanzug möglich, bevor es hinunter ins Restaurant geht. Wohnzimmer mit Schlafsofa schaffen eine zweite Zone, in der Eltern nach dem Zubettbringen noch wach bleiben, auf Wunsch am Kamin, der von der Rezeption mit Holz und Anzündern bestückt wird. Family Suites erweitern dieses Prinzip auf zwei oder mehr Schlafzimmer und Bäder, die ebenerdigen Terrassen mit Garten geben Bewegungsraum in Sichtweite. Ein kostenfreies Reisebett ergänzt die Ausstattung für die Kleinsten. Gepäck, Kinderwagen und Schlitten lagern bei Bedarf im Gepäckraum. Wie sich diese Wohnlogik mit dem übrigen Haus verzahnt, beschreibt der Familienbereich von Suite bis Spa. WLAN steht im ganzen Haus kostenfrei und ohne Passwort bereit, was Hörspiel-Downloads für die Kinder, Fotouploads für die Eltern und den Videoanruf bei den Großeltern gleichermaßen abdeckt.
AMRAIs Zimmervielfalt
Verpflegung im Familienurlaub: Vorarlberger Küche in kindertauglichen Zeiten
Gegessen wird trotzdem gemeinsam und gut. Das Frühstück läuft von 7.15 bis 11 Uhr und deckt damit Frühaufsteher wie Langschläfer ab, die Nachmittagsjause ab 13 Uhr fängt den Hunger nach dem Bergprogramm auf, das Abendmenü startet um 18.30 Uhr in den familientauglichen Stobas. Wer noch früher los muss, etwa für eine Sonnenaufgangswanderung, bestellt am Vortag ein Lunchpaket für 15 Euro. Die Küche interpretiert Klassiker aus Omas Kochbuch neu und bezieht Zutaten von Produzenten aus dem Tal, laktose- und glutenfreie Varianten entstehen auf Wunsch. Getränke nach der Sperrstunde der Bar um 23.30 Uhr geben wir mit aufs Zimmer, wo die Kitchenette sie kühl hält. Diese Taktung erspart Familien das Jonglieren zwischen Restaurantzeiten und Kinderrhythmen. Welche Stube welchen Charakter hat und wo Kinder abends willkommen sind, zeigt die Übersicht der Stobas im Haus. Am Abreisetag entzerrt das Haus den Aufbruch, denn nach dem Check-out um 11 Uhr bleiben die Spa-Bereiche bis 13 Uhr nutzbar und das Gepäck wartet solange gut aufgehoben an der Rezeption.
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Allgemeine Informationen
Rund um deine Buchung
Ja, in Studios, Suites und den meisten größeren Kategorien gehört eine Kitchenette samt Essbereich dazu.
Mindestens zwei, auf Wunsch mehr, jeweils ergänzt um zwei oder mehr Bäder.
Ja, ein Kinderreisebett stellt das Haus kostenfrei bereit.
Täglich bis 11 Uhr, ab 7.15 Uhr; für frühere Aufbrüche gibt es Lunchpakete auf Vorbestellung.
Ja, laktose- und glutenfreie Speisen sind möglich; weitere Bedürfnisse klärt die Rezeption mit der Küche.
Nein, das Maisäß Spa ist adults only; Familien nutzen das Stólla Spa mit dem Kupfrbad.
Kupfrbad, Wohnzimmer mit Schlafsofa, Kitchenette und das Hausprogramm überbrücken Regentage gut.
Die Terrassen der Familienkategorien liegen ebenerdig am Garten; beaufsichtigen sollten Eltern dennoch.
Die Rezeption hilft mit Lösungen weiter, kleine Notfälle deckt die Zimmerausstattung ab.
Ja, mit dem gelieferten Holzkorb und den Hinweisen des Hauses; von Mai bis November bleibt er aus.